Onlineprinters-Cup 2011
Die Quali zum FlexStrom-Cup: Kick-off im Ruhrgebiet!
Die Fußballverrückten im Pott durften sich freuen: Am zweiten Weihnachtstag 2011 ließen es die Kicker der Teams
von Borussia Dortmund, Schalke 04, MSV Duisburg, Wattenscheid 09, VfL Bochum und Borussia Mönchengladbach
in der Dortmunder Westfalenhalle ordentlich krachen.
Beim Onlineprinters-Cup spielten die Traditionsmannschaften um den letzten offenen Startplatz für das große Fußballfest in Berlin: Den FlexStrom-Cup 2012!
Borussia Mönchengladbach gewinnt den Onlineprinters-CUP 2011.
Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!
Mit diesem Klassiker unter den Fangesängen endete die erste Auflage des Onlineprinters-CUP in der Dortmunder Westfalenhalle.
Es waren die Borussen vom Niederrhein, die sich in einem packenden Finale gegen den VfL Bochum durchsetzen konnten und sich somit für den FlexStrom-Cup am 14. Januar in Berlin qualifiziert haben.
Vorrunde – Derbydramatik bis zur letzten Sekunde
Das Traditionsturnier war geprägt von umkämpften Spielen auf hohem Niveau. Die beiden Gruppen konnten bereits in der Vorrunde mit je einem Derby-Klassiker aufwarten. In Gruppe A setzte sich der MSV Duisburg mit zwei Siegen durch, so dass es beim ewigen Revierderby zwischen Schalke 04 und dem BVB bereits ums Weiterkommen ging. Dramatischer hätten die Akteure auf dem Rasen das letzte Gruppenspiel nicht bestreiten können. Mit dem entscheidenden Treffer zum 4:3 in buchstäblich allerletzer Sekunde machte Lother Sippel den Einzug der Schwarzgelben ins Halbfinale perfekt - der Jubel unter den eigenen Anhängern war entsprechend groß.
In Gruppe B erreichte die Weisweiler-Elf um "Kalla" Pflipsen den ersten Platz. Auch hier ging es im Derby zwischen dem VfL Bochum und Wattenscheid 09 um den Verbleib im Turnier. Obwohl die 09er dreimal einen Rückstand aufholen konnten, reichte das Unentschieden nicht aus. Die zahlreichen Anhänger der schwarzweißen waren dennoch stolz auf ihre Legenden.
Halbfinale – Peschel und Wosz spielen groß auf
Im Halbfinale stand dann mit dem Borussen Derby gleich der nächste Klassiker an. Trotz früher Führung durch Michael Rummenigge mussten sich die Lokalmatadore letztendlich deutlich geschlagen geben. Die Weisweiler-Elf spielte sich regelrecht in einen Rausch und gewann mit 6:1.
Im zweiten Halbfinale ging zunächst der MSV mit dem starken Uwe Weidemann in Führung, doch dann kam der große Auftritt von Dariusz Wosz und Peter Peschel. Die ausgewiesenen Hallenspezialisten zauberten wie in besten Tagen und steuerten alle Treffer zum
4:3 Sieg bei.
Finalspiele – Spannung bis zum Schluss
Im kleinen Finale siegte die Dortmunder Borussia mit 3:1 und fand so einen versöhnlichen Abschluss vor heimischer Kulisse. Im Endspiel sah es dann zunächst so aus, als ob sich der VfL aus Bochum durchsetzen würde. Peschel erzielte mit seinen Turniertoren fünf und sechs einen frühen 2:0 Vorsprung. Doch unter der Führung der ebenfalls technisch starken Chiquinho und Pflipsen drehten die Gladbacher die Partie und siegten verdient mit 4:3.
Die Freude bei der Siegerehrung war entsprechend groß, trifft die Weisweiler Elf nun beim FlexStrom-Cup in Berlin auf Real Madrid und Bayer Leverkusen.
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