Gewalt halt! Mach mit!
Eine Kampagne zur Gewaltprävention
des Berliner Fußball-Verbandes
Kinder und Jugendliche, die Fußball spielen, lernen nicht nur das Kicken. Sie merken auch wie wichtig es ist,
Regeln und Absprachen zu akzeptieren und einzuhalten, Siege und Niederlagen zu erleben. Und Sie erfahren, wie wichtig es ist, fair
gegenüber Teamkameraden und Kontrahenten zu sein.
Mit der Kampagne „Gewalt Halt“ will der Berliner Fußball-Verband die Potenziale des Fußballs und die mit ihnen verbundenen
Chancen für junge Menschen nutzen. Auch weil die positiven und integrativen Seiten des Sports nicht immer so zum Tragen kommen,
wie es sich die Verantwortlichen wünschen. Dies gilt z.B. für den Amateurfußball und hier insbesondere im Jugendbereich.
Konflikte mit Gewalt, Rechtsextremismus, innerethnische Probleme und auch sexuelle Gewalt stellen für
den Amateurfußball,
Quelle: Berliner Fußball-Verband
insbesondere im Jugendbereich, eine zentrale Herausforderung dar.
Der Fußball-Verband registriert zunehmend die Erfordernisse gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit vorgehen zu müssen. Dabei sind viele
der Ehrenamtlichen in den unterschiedlichsten Aufgaben gebieten einfach überfordert.
Denn nicht nur die Ehrenamtlichen, alle sollen aufpassen, entscheiden, sanktionieren, reagieren und
sich einmischen sowie schützen. Der Berliner Fußball-Verband transportiert daher die Botschaft: Gewalt halt!
FlexStrom unterstützt die4sen Ansatz und hat das Projekt „Gewalt Halt“ zum Charityprojekt des FlexStrom-Cup 2012 gemacht. Der
Berliner Fußball-Verband auch im Internet: www.berliner-fussball.de