„Budenzauber“ ist wieder da!

In den vergangenen Jahren haben sich in zahlreichen Proficlubs Traditionsmannschaften gebildet, Einst Spieler bei Borussia Mönchengladbach, heute Trainer bei Tennis Borussia Berlin: Thomas Herbst. Beim FlexStrom-Cup zieht er erneut das Gladbach-Trikot über.die sich vornehmlich aus verdienten Spielern mit traditioneller Verbindung zum Verein zusammensetzen. Während sich die ersten sportlichen Auftritte im Rahmen gemeinnütziger Aktionen bewegten, hat sich mittlerweile ein echter sportlicher Wettkampf herausgebildet. Der Spaß am Fußballsport steht bei allen Spielern im Vordergrund. Selbstverständlich ist auch der Wettbewerbsgedanke ständiger Begleiter der Spiele.

Das Traditionsturnier in der Deutschlandhalle war jahrelang eine feste Größe für den Profifußball. Doch mit den gestiegenen Anforderungen des Bundesligageschäfts, der größeren Bedeutung von Europa- und Champions League René Tretschok: Der Ex-Profi von Hertha BSC Berlin kickt wieder für seinen alten Vereinist die Winterpause längst zu kurz für ein Turnier der Bundesliga-Profis. Deswegen wird das legendäre Turnier als FlexStrom-Cup mit einem veränderten Konzept am 2. Januar 2010 neu aufgelegt. Die ältere Fußballriege wird auf dem Kunstrasen für Kabinettstückchen und wunderbare Tore sorgen.

Auch wenn der Spaß am Fußballsport für die Altstars im Vordergrund steht, ihren Siegeswillen und Kampfgeist haben sie noch lange nicht begraben. Die Teams müssen sich zunächst in der Vorrunde behaupten. In zwei Gruppen mit je drei Mannschaften spielen sie gegeneinander und die beiden Letztplatzierten scheiden aus. Mit dem Einzug der besten vier Mannschaften in das Halbfinale beginnt die K.O.-Runde des Turniers. Hier müssen die Spieler ihr Bestes geben, denn nur die beste Mannschaft wird am Ende den begehrten FlexStrom-Cup in den Händen halten.

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