Spieler-Interviews
René Treschok, Hertha BSC
Der einstige Herthaner freut sich auf den FlexStrom-Cup. Allerdings macht er sich nicht nur Sorgen um die aktuelle Tabellensituation in der Fußball-Bundesliga, sondern auch um die sportliche Verfassung der einstigen Fußball-Profis. Wie viel Energie steckt in den Spielern heute noch? Werden Sie die Spiele mit je zweimal 10 Minuten durchhalten. Sehen Sie selbst den O-Ton von René Tretschok, der neben Hertha BSC auch mal für Borussia Dortmund, den 1. FC Köln und in der einstigen DDR für den Halleschen FC gespielt hat.
Christian Beeck, 1. FC Union Berlin
Auf die Party kommt es an – das ist die sportliche Devise von Christian Beeck. Der einstige Kultspieler der „Eisernen“ und jetzige Manager des Köpenicker Vereins wird beim FlexStrom-Cup natürlich für seinen Verein auflaufen. Er freut sich auf die Spieler der anderen Mannschaften. Und betont dabei ständig das scheinbar wichtigste Wort: PARTY! Natürlich will sich Union auch mit einer schlagkrätigen Truppe für den FlexStrom-Cup in der Max-Schmeling-Halle präsentieren.
Thomas Herbst, Borussia Mönchengladbach
Thomas Herbst ist ein echter Spreeborusse. Aktuell trainiert der einstige Gladbach-Kicker die Mannschaft des Hauptstadt-Vereins Tennis Borussia Berlin. Aber in seiner Vergangenheit war er leidenschaftlicher Spieler im Dress der Borussia aus Mönchengladbach. Gerne spielt er beim FlexStrom-Cup am 02. Januar 2010 mit vollem Einsatz und voller Energie mit. Seine feste Annahme: Das Gladbacher Team der legendären Hannes-Weisweiler-Elf wird siegen!
Und warum FlexStrom?
Warum unterstützt eigentlich ein Stromanbieter wie FlexStrom ein solches Hallenfußball-Turnier mit den Stars von einst. Robert Mundt, Vorstandsvorsitzender der FlexStrom AG erklärt dies ganz kurz. Vor mehr als sechs Jahren hatte er die Idee, Strompreise in Deutschland sollten auf Dauer bezahlbar sein – aus Ärger über eine Stromrechnung. So entstand FlexStrom.


