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<p>Die Siegermannschaft vom 1. FC Köln reißt den Pokal zum FlexStrom-Cup in die Höhe. Nach einer starken Turnierleistung konnte sich das Team auch im Finale gegen Hertha BSC Berlin behaupten.</p> <p>Stellvertretend für den FC Altinternationale nimmt Matthias Scherz den Pokal von Andreas Felix (Marketingvorstand der FlexStrom AG) entgegen. Im Finale setzten sich die Kölner gegen Hertha BSC durch.</p> <p>Stellvertretend für den FC Altinternationale nimmt Matthias Scherz den Pokal von Andreas Felix (Marketingvorstand der FlexStrom AG) entgegen. Im Finale setzten sich die Kölner gegen Hertha BSC durch.</p> <p>Sechs Turniertore schoss Marcus Feinbier von Bayer 04 Leverkusen beim FlexStrom-Cup 2010. Dafür wurde ihm die Trophäe des Torschützenkönigs überreicht.</p> <p>Das Spiel um Platz 3 wurde im Neunmeterschießen entschieden. Andreas Reinke von Werder Bremen parierte drei Schüsse der Leverkusener. Für seine Leistung wurde Reinke als bester Torwart des FlexStrom-Cups ausgezeichnet.</p>
<p>Nach dem Ausscheiden aus dem FlexStrom-Cup bedankten sich die Spieler von Union für die tolle Unterstützung ihrer Fans. Kein anderes Team wurde so angefeuert wie die Eisernen Unioner.</p> <p>Volle Ränge bei der Heimmannschaft vom 1. FC Union Berlin: die Fans der Eisernen unterstützten ihre Mannschaft nach Leibeskräften. Kein anderer Fanblock hat für eine vergleichbare Stimmung beim FlexStrom-Cup am 2. Januar gesorgt.</p> <p>Auf dieses Spiel waren alle gespannt: Das Berliner Derby zwischen Hertha und Union. Die Stimmung hätte kaum besser sein können. Belohnt wurde dies von den Spielern mit erstklassigen Spielszenen und Toren.</p> <p>Der FlexStrom-Cup war geprägt von fairen Spielen. Hier begrüßen sich Karlheinz Pflipsen und Falko Götz. Neben dem sportlichen Wettkampf freuten sich viele Spieler auf das Wiedersehen mit alten Bekannten.</p> <p>Die Werkself aus Leverkusen reiste mit einem erstklassig besetzten Team nach Berlin. Hier im Bild: Falko Götz, Ulf Kirsten und Carsten Ramelow.</p>
<p>Von wegen Altherren-Fußball! Die Spieler zeigten, was noch in ihnen steckt. Zahlreiche Tore, beeindruckende Tricks und spannende Spielszenen wurden den Zuschauern des FlexStrom-Cups geboten.</p> <p>Im Halbfinale gegen Werder Bremen nahm es Carsten Ramelow gleich mit zwei Gegnern auf. Der Leverkusener wurde als „Bester Spieler“ des FlexStrom-Cups ausgezeichnet.</p> <p>Insgesamt 6.112 Zuschauer waren in der Max-Schmeling-Halle live dabei, als der FlexStrom-Cup erstmalig stattfand.</p> <p>Wie viele Bälle passen wohl in einen Smart fortwo? Dieser kniffligen Frage stellten sich zahlreiche Besucher des FlexStrom-Cup, um an der Verlosung des Smart im FlexStrom-Design teilzunehmen.</p> <p>Das erste Turnierspiel Hertha BSC gegen Werder Bremen bot nur wenige Tore (1:1 Unentschieden). Im weiteren Turnierverlauf waren die Spieler bedeutend treffsicherer: insgesamt 73 Tore (einschließlich Neunmetertore) konnten die Zuschauer bejubeln.</p>
<p>Das Auftaktspiel zum FlexStrom-Cup am 2. Januar 2010 bestritten Hertha BSC Berlin und Werder Bremen. Unter dem Jubel der Fans wurden die ehemaligen Ex-Profis von den Fußball-Spielern von morgen auf den Platz geführt.</p> <p>Die zehn „Fußballgötter“ vom 1. FC Union Berlin wurden von ihren Fans famos begrüßt. Leider schieden die Eisernen bereits nach der Vorrunde aus dem FlexStrom-Cup aus.</p> <p>Die Erwartungen an die Weisweiler Elf waren hoch. Sie wurden sogar als Titelfavorit gehandelt. Leider schieden diese 11 Spieler bereits nach der Vorrunde aus dem Turnier aus.</p> <p>Der FC Altinternationale vom 1. FC Köln reiste mit neun Kickern nach Berlin. Den Rückweg traten die Kölner samt FlexStrom-Cup an.</p> <p>Für die Kicker von morgen wird ein Traum wahr. Die jungen Talente stehen an der Seite der ehemaligen Fußball-Stars von Hertha BSC.</p>
<p>Wo die Hertha ist, darf er nicht fehlen – Herthino, das legendäre Maskottchen der Herthaner.</p> <p>Vor jedem Spiel hieß es: Die Arme und Beine lockern, die Muskeln aufwärmen. Hier machen sich die Spieler von Hertha für den Start des Hallenturniers bereit.</p> <p>Die großen Stars von einst wärmen sich auf. Die Spieler von Hertha BSC Berlin gegen SV Werder Bremen bereiten sich auf den lang ersehnten Anpfiff zum FlexStrom-Cup vor.</p> <p>Ohne die tatkräftige Unterstützung dieser Männer wäre der FlexStrom-Cup nicht zustande gekommen (v.l.n.r.): Bernd Schultz (Präsident Berliner Fußball-Verband), Bernd Kühn (Kühn SportConsulting) und Dirk Hempel (FlexStrom AG).</p> <p>Der Austragungsort, die Max-Schmeling-Halle in Berlin, erstrahlt im Glanz des Hallenfußballs. Mehr als 6.000 Zuschauer warten gespannt auf den Beginn des FlexStrom-Cups.</p>
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