Hertha BSC
| Voller Name | Hertha Berliner Sport-Club e. V. | ![]() |
| Gegründet | 25. Juli 1892 | |
| Vereinsfarben | Blau-Weiß | |
| Deutscher Meister | 1930, 1931 |
Hertha BSC: Frühes Ausscheiden beim Turnier
Die ersatzgeschwächte Mannschaft von den Blau-Weißen kämpfte hart, doch leider reichte der diesjährige Auftritt nicht an die Leistungen aus dem letzten Jahr heran. Viele Spieler, die 2010 noch dabei waren, mussten ihre Teilnahme kurzfristig absagen. Dazu kam, dass Spieler wie Michael Preetz, Christian Fiedler und Fredi Bobic, die sehr gerne am FlexStrom-Cup teilgenommen hätten, durch Ihre Engagements in den Lizenzabteilungen bei Hertha BSC bzw. VfB Stuttgart unabkömmlich waren. Das Auftaktspiel in Gruppe B wurde mit 2:4 gegen die Gäste
aus Istanbul abgegeben, so dass ein 3:3 im spannenden und absolut stimmungsreichen Derby gegen Union Berlin nicht ausreichte, um die Gruppenphase zu überwinden. Die Fans von Hertha BSC waren nach kurzer Enttäuschung aber immer noch sehr begeistert auf den Rängen dabei und sorgten auf „ihrer“ Seite der Max-Schmeling-Halle für mitreißende Stimmung und überzeugten durch tolle Fangesänge. Nicht mit vollem Ernst gesagt, hörte man einige Fans murmeln: „Nächstes Jahr kann es nur besser werden…HaHoHe!“
Beim Cup 2011 traten für Hertha BSC an:
obere Reihe (v.l.n.r.): Physiotherapeut Heiko Göde, Andreas Schmitt, Oliver Schmitt, Steven Meier, Sixten Veit, Sven Meyer, Manuel Mirbach, Norbert Henkel
untere Reihe (v.l.n.r.): Karsten Paul, René Tretschok, Michél Mazingu-Dinzey, Uwe Gentsch, Trainer Werner „Moppel“ Nickel
